Zuckerschock Fairy - Hip Hop trifft klassische Musik

Steckbrief

Sparten
Musik, Tanz, Cross Culture

Schulart
Haupt- und Werkrealschule, Realschule, Gymnasium, Förderschule, Gemeinschaftsschule, Berufliche Schule

Klassenstufe
übergreifend (12-20 Jahre)

Projektort
Ludwigsburg

Regierungsbezirk
Stuttgart

Projektzeitraum
1 Schuljahr

Projektstatus
Das Projekt ist beendet

Kontakt
Tanz- und Theaterwerkstatt, Kunstzentrum Karlskaserne
Hindenburgstraße 29
71638 Ludwigsburg
Tel: 07141 - 920514
info@tanzundtheaterwerkstatt.de
Webseite

Themen
Künstlerbegegnung

Projektbeschreibung

Mit einem eigens entwickelten Tanz- und Musikprojekt vereinte eine Gruppe von rund 70 SchülerInnen die beiden gegensätzlichen Stile der Klassischen Musik und des Hip-Hop. Unter dem Titel «Zuckerschock Fairy» erzählte die Ludwigsburger Tanz- und Theaterwerkstatt (TTW) eine Fabel mit den Stilmitteln des klassischen Balletts, der klassischen Musik und verschiedener Hip-Hop-Stile.
Die Fabel berichtet davon, wie ein junger Hip-Hopper nach einem Unfall in eine Traumwelt eintaucht, in der ihn die gute Fee in die Welt der Klassik einführt. Für ihn zunächst ein Kulturschock. Fee und Jüngling entdecken ihre unterschiedlichen Welten und lernen, welchen Reichtum die jeweils andere Seite einbringen kann, welche neuen Möglichkeiten aus der Verbindung der Stile entstehen. Das Märchen vom Kulturschock und der Liebe lässt allmählich etwas Neues entstehen.
In Szene gesetzt wurde die etwa einstündige Vorstellung von 30 TänzerInnen und 40 MusikerInnen des Jugendsinfonieorchesters Ludwigsburg, die die Vorstellung mit Stücken von berühmten Komponisten wie Tschaikowsky, Strawinsky und Schulhoff sowie mit Hip-Hop-Remixen begleiteten.
Die Umsetzung des tänzerischen Parts übernahm die Wiener Choreographin Danicell, deren Wurzeln sowohl im klassischen Ballett als auch im Hip-Hop liegen.
Eine Herausforderung bestand für die Beteiligten darin, sich auf neue Ideen und Tanzstile einzulassen.
Für die Besucher ging es darum, sich auf neue und ungewohnte Dinge einzulassen. Das Interesse für klassische Musik sollte auch bei den Menschen geweckt werden, die normalerweise keinen Zugang dazu haben.