Von Standby auf Aktiv - Individuelle Bewerbungsclips für Haupt- und RealschülerInnen

Steckbrief

Sparten
Theater & Spiel, Medien & Film

Schulart
Haupt- und Werkrealschule, Realschule, Gemeinschaftsschule

Klassenstufe
Klasse 8 und 9

Regierungsbezirk
Freiburg, Stuttgart, Tübingen

Projektzeitraum
zweieinhalb Tage

Projektstatus
Das Projekt findet laufend statt

Webseite des Projekts

Kontakt
Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung e.V.
Rosenbergstraße 50
70176 Stuttgart
Tel: 0711/62039085
info@lkjbw.de
Webseite

Themen
Partizipation

Projektbeschreibung

Mit dem Projekt „Von Standby auf Aktiv“ ist die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung an Haupt- und Realschulen in Baden-Württemberg zu Gast.
Ziel ist es, SchülerInnen dabei zu unterstützen, sich beim Start in den Beruf besser zu präsentieren und durch selbstbewusstes Auftreten den Weg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Im Rahmen von mehrtägigen Workshops kommt ein Kommunikationstrainer oder ein Theaterpädagoge mit einem professionellen Filmemacher in die Schule. Sie unterstützen und animieren die Jugendlichen dabei, ihre Fähigkeiten und Berufswünsche zu thematisieren. Das auf theaterpädagogischen Methoden basierende Kommunikations- und Bewerbungstraining mündet in die Produktion eines eindrücklichen Videoclips, den die TeilnehmerInnen ihrer Bewerbungsmappe beilegen können.
Viel zu wenige Ausbildungsplätze stehen für Haupt- und RealschülerInnen zur Verfügung. Gleichzeitig werden vorhandene Ausbildungsplätze nicht besetzt, da die BewerberInnen laut Aussagen von Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleitern nicht das nötige Rüstzeug mitbringen. Neben schulischen Leistungen sind zunehmend Auftreten, soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit gefragt. Mit dem Projekt „Von Standby auf Aktiv“ werden Bewerbungstraining und der Erwerb von Sprach-, Sozial- und Medienkompetenz miteinander verbunden.
An dem Projekt können jeweils zehn Jugendliche teilnehemen.



Kosten und Finanzierung

Das Projekt finanziert sich aus Fördermitteln und kann dadurch kostenlos für Schulen angeboten werden. Im Jahr 2014 wird es ermöglicht durch die Landesanstalt für Kommunikation (LFK) Baden-Württemberg.

Herausforderungen

Der Auftritt vor der Kamera ist für die meisten SchülerInnen eine neue Situation, viele fühlen sich gehemmt. Die Referenten unterstützen sie durch einen Wechsel von Dreharbeiten und theaterpädagogischem Training, sodass am Ende des Projektes jeder Teilnehmer ein erfolgreiches Ergebnis vorweisen kann.