Coaching Schülermedien - Die Jugendpresse begleitet beim Medienmachen in der Schule

Steckbrief

Sparten
Medien & Film

Schulart
Haupt- und Werkrealschule, Realschule, Gymnasium, Förderschule, Gemeinschaftsschule, Berufliche Schule, Sonstige Schulen
Sonstige Schulen: am Jugendbegleiter-Programm teilnehmende Schulen

Klassenstufe
übergreifend

Regierungsbezirk
Freiburg, Stuttgart, Tübingen

Projektzeitraum
bis zu einem Jahr, Verlängerung ist möglich

Projektstatus
Das Projekt findet laufend statt

Webseite des Projekts

Kontakt
Jugendpresse Baden-Württemberg
Fuchseckstraße 7
70188 Stuttgart
Tel: 0711-91257050
buero@jpbw.de
Webseite

Themen
Partizipation

Projektbeschreibung

Das Coaching richtet sich an Schüler, die Schülermedien produzieren wollen, wie Schülerzeitungen, Schulradio oder Online-Magazine.
Ein qualifizierter, jugendlicher Coach begleitet die Schülergruppe eine Stunde pro Woche, in der er Tipps und Hilfestellungen gibt. Der Coach hat selbst Schülermedien gemacht und ist zusätzlich journalistisch tätig.
Der Coach berät die leitenden Redakteure, bietet Qualifizierung und Motivation für junge Autoren oder hilft beim Erstellen eines Konzepts. Zudem berät er die Redaktion zu wichtigen Themen wie Finanzierung und Anzeigenakquise und vermittelt zwischen Lehrern und der Redaktion.
Während die Jugendpresse für das Coaching verantwortlich ist, stellt die Schule den benötigten Rahmen zur Verfügung: feste Zeiten für das (wöchentliche) Angebot, Raum und Lehrmaterial, fester Ansprechpartner im Lehrerkollegium, Ermöglichung von Exkursionen und der Teilnahme an außerschulischen Bildungsveranstaltungen.



Kosten und Finanzierung

Die Kooperation wird im Rahmen des Jugendbegleiter-Programms des Landes Baden-Württemberg finanziert. Der Schule entstehen keine Kosten.

Herausforderungen

Eine Herausforderung für das Coaching ist, einen verlässlichen Ansprechpartner in der Schule zu gewinnen. Dieser muss die Rahmenbedingungen vor Ort schaffen (Raum, Zeit, Technik) und das Programm in der Schule vertreten. Dies gelingt meist nur, wenn sich hierfür eine engagierte Lehrkraft einsetzt.