Kinder zum Olymp

Mit KINDER ZUM OLYMP! widmet sich die Kulturstiftung der Länder dem Thema der kulturellen Bildung und führt Schulen, Kultureinrichtungen und Künstler zusammen. Die Kulturstiftung der Länder hat sich nicht nur das Sichern und Bewahren, sondern auch die Vermittlung von Kunst und Kultur zur Aufgabe gemacht. 

Im Herbst 2003 startete die Bildungsinitiative KINDER ZUM OLYMP!, mit der die Kulturstiftung der Länder die kulturelle Bildung besser im Alltag von Schulen und Kindergärten sowie im Bewusstsein der Öffentlichkeit verankern möchte. KINDER ZUM OLYMP! bringt Kinder und Jugendliche aktiv mit Kultur in Kontakt. 

So befördert die Initiative Kooperationen zwischen Schulen einerseits und Kultureinrichtungen und Künstlern andererseits, regt neue Konzepte für diese Zusammenarbeit an und baut Netzwerke zur kulturellen Bildung auf. Mit Publikationen, Kongressen, einem eigenen Netzwerk, dem erfolgreichen Wettbewerb „Schulen kooperieren mit Kultur“ sowie der umfassenden Internet-Datenbank „Praxisbeispiele“, die Projekte aus ganz Deutschland von Preisträgern und Endrundenteilnehmern dieses Wettbewerbs erfasst und zum Nachahmen und Entwickeln eigener Projekte inspiriert, ist es der Kulturstiftung der Länder gelungen, Kulturinstitutionen und Künstler, Eltern und Lehrer, aber auch Kultur- und Bildungspolitiker für das Thema kulturelle Bildung neu zu sensibilisieren und Kinder und Jugendliche für Kunst und Kultur zu begeistern. 

Mit dem „Marktplatz Kultur und Schule“, setzt Kinder zum Olymp! sich auch auf lokaler Ebene für die Verbesserung der kulturellen Bildung ein. Kultur und Bildung wird nicht nur ins Gespräch gebracht, sondern gemeinsames Handeln angestiftet. Ein buntes Treiben wie auf einem Marktplatz: Künstler, Kulturinstitutionen und Schulen treffen sich an einem zentralen Veranstaltungsort ihrer Kommune, um einen Kooperationspartner für ihr Projektvorhaben zu finden. Dazu kommen Partner aus der Wirtschaft (Unternehmen, Freiberufler), die sich für die Förderung kultureller Bildungsprojekte engagieren möchten und dafür nach Wunsch eine „kulturelle Gegenleistung“ bekommen. Verbindliche Vereinbarungen für die gemeinsame Umsetzung guter Projektideen sind das Ziel der Veranstaltung. Das Projekt startete 2012 mit einer Pilotrunde in Sachsen-Anhalt.

Zur Webseite